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Synthesizer, Sampler, MIDI &
Co.
Einstieg in die Welt der elektronischen Klangerzeuger
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Sounds
selber sampeln vs. Sampling-CDs
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Ob man selbst
sampeln möchte oder aber mit Sounds "von der Stange
auskommt", dies muss jeder für sich selbst entscheiden.
Bedenken sollte man auf alle Fälle, dass die Erstellung
eines guten Samples sehr aufwendig ist - wenn überhaupt
das gewünschte Original zur Verfügung steht, denn
wer hat zuhause schon ein Sinfonie-Orchester als Untermieter
und das entsprechende Studio-Equipment.
Aus diesem Grund entwickelte sich der Markt für Sampling-CDs
sehr schnell. Mittlerweile gibt es eigentlich keinen Sound,
der nicht irgendwie auf einer Sampling-CD zu bekommen ist. Sampling-CDs
werden grundsätzlich in zwei Ausführungen angeboten:
- als Audio-CD, von der man die gewünschten Klänge
selber sampeln darf,
- sowie als CD-ROM, die jeweils auf einen bestimmten Samplertyp
bzw. Sampler-Software zugeschnitten ist.
Freilich gibt es auch Mischformen mit diversen Anwendungskonzepten.
Praktisch ist z.B. wenn man beides hat, einen Audio-Teil zur
schnellen Orientierung, und einen CD-ROM-Teil mit den fix und
fertig programmierten Sounds, die man nur einladen muss - und
schon kann es losgehen.
Audio-Sequenzer wie z.B. Music Maker und eJay (um nur einige
zu nennen) werden meistens mit Sound-CD-ROMs geliefert. Hier
handelt es sich um komplette musikalische Phrasen, Riffs &
Licks, Drumloops aus den verschiedensten Stilbereichen, die
on
the fly in den Sequenzer geladen werden können.
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