Moderne
Drumcomputer bieten fast immer zwei Programmierebenen: Auf der
unteren Ebene werden die Grundrhythmen - die Patterns
- programmiert, deren Länge meistens auf beliebige Taktlängen
begrenzt werden können. Jedes Instrument hat im Pattern
eine eigene Spur.
Auf der höheren Ebene lassen sich die vorher kreierten
Patterns zu Songs mit Strophe, Refrain,
Breaks etc. verketten.
In vielen Drumcomputern wird dieser "Song-Modus" daher
auch als CHAIN-Funktion bezeichnet.
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