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Synthesizer, Sampler, MIDI &
Co.
Einstieg in die Welt der elektronischen Klangerzeuger
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Weitere
Controller
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Neben den
bereits beschriebenen Standard-Spielhilfen gibt es zahlreiche
weitere Varianten, denn dem Einfallsreichtum der Entwickler
sind nur wenig Grenzen gesetzt.
Hier und da trifft man auf sog. Blaswandler. Dies sind meist
kleine Mundstücke, in die man wie in ein Blasinstrument
"hineintrötet". Das, was man mit der Luft anstellt,
wird - der Name sagt es - in Steuersignale "gewandelt",
die der Tonerzuger verarbeiten kann. Auch hiermit lassen sich
Tonhöhe, Lautstärke, Vibrato und andere Effekt variieren.
Ein wieder entdecktes Relikt aus den Anfängen der Synthesizer
ist das Ribbon (engl. = Band). Dies bezeichnet ein druckempfindliches
(Metall-)Band, auf dem man mit der Fingerspitze auf- und abfahren
kann. Auch hier können - vgl. mit dem Modulationsrad -
verschiedene Effekte abgerufen werden. Besonders gut lässt
sich z.B. damit das "Saitenziehen" umsetzen.
Den Joy-Stick kennen manche sicher von Video-Spielen. Damit
bezeichnet man einen kleinen Stab, den man in alle Himmelsrichtungen
bewegen kann. Der Vorzug dieser Spielhilfe liegt darin, dass
man - weil zweidimensional - damit gut zwei Parameter gleichzeitig
beeinflussen kann, da man nicht nur eine (wie beim Rad) sondern
zwei Achsen und alle Zwischenstellungen zur Verfügung hat.
Im weitesten Sinne Spielhilfen sind u.a. das Sustain-Pedal (Tonhaltepedal
analog zum Klavier), Umschalter und andere Pedale, die irgendeine
Funktion am Tonerzeuger auslösen können.
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