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Arrangieren
nach dem Song-Pattern-Prinzip
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Besteht
der Song aus verschiedenen Abschnitten, die teilweise in identischer
oder ähnlicher Form mehrfach vorkommen, so bieten einige
Sequenzerprogramme die Möglichkeit, die entsprechenden
Parts zu Ordnern (Folders) oder Gruppen (Groups)
zusammenbinden, was das Arrangieren sehr erleichtert. Diese
können benannt, kopiert, verschoben und an beliebiger Stelle
ins Arrangement eingefügt werden.
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Mit Hilfe
von Ordnern oder Gruppen braucht man nicht alle Songteile gleich
in der richtigen Reihenfolge aufzunehmen, sondern man kann den
Song nachträglich arrangieren, indem man den Ordner bzw.
die Gruppe, mit welchem(r) der Song beginnen soll (also z.B.
Intro), an den Anfang des Songs stellt. Nach und nach fügt
man dann die den Songteilen entsprechenden Gruppen/Ordner an
den gewünschten Plätzen ein, also z.B.
Intro - Strophe - Chorus - Bridge - Strophe - Solo - Chorus
- Ending. Dies gleicht dem Erstellen einer Play-List bei einem
patternorientierten Sequenzer.
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