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Arpeggiator
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Diese Funktion,
die oft in älteren Analogsynthesizern integriert war, schien
vorübergehend fast ausgestorben zu sein. Dank des aktuellen
Trends zu allem, was "retro" bzw. analog klingt, ist
sie heute wieder im Kommen. Ein Arpeggiator "bricht"
einen gegriffenen Akkord, d.h. er zerlegt ihn in Einzeltöne,
die mit einstellbarer Notenlänge hintereinander wiedergegeben
werden.
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Die
klassischen Arpeggios verlaufen mit konstanten Notenwerten aufwärts,
abwärts oder abwechselnd in beide Richtungen über
eine oder mehrere Oktaven. Moderne Arpeggiatoren erlauben auch
eine Akkordbrechung nach anderen Mustern und mit unterschiedlichen
Notenlängen.
Auch wenn immer mehr moderne Synthesizer bereits einen Arpeggiator
besitzen, so sind sie noch in der Minderzahl. Es liegt deshalb
nahe, ein Arpeggio-Modul in das Sequenzerprogramm zu integrieren.
Über eine solche Funktion verfügen z.B. Emagics Logic
und Steinbergs Cubase.
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