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Sampler & Sampling
Grundlagen zur Sampling-Technologie
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Sample-Editoren
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Nach einer langen Flaute gibt es inzwischen wieder eine Reihe
von Sample-Editoren, die mit verschiedenen Samplern und Computerformaten
auf der Sample-Ebene arbeiten können. Diese Editoren bedienen
Sampler zuweilen eher als Abfallprodukt, denn in der Multimedia-Branche
ist die Zahl der potentiellen Anwender um ein Vielfaches größer.
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Zu
den bekanntesten und besten Editoren gehören - unter Windows
- SonicFoundry "SoundForge", Steinbergs "WaveLab"
und die geniale Shareware "CoolEdit" von Syntrillium,
auf dem Macintosh schälen sich Bias "Peak" und
die Shareware "DSoundPro" von Stefano Daino aus der
Masse. D-Sound Pro etwa bietet fast den gleichen Funktionsumfang
wie Peak, unterstützt aber keine Audio-Plug-Ins. |
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M.E.S.A
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Auch wenn
diese Software nur mit Akai-Samplern funktioniert, möchten
wir sie als Beispiel dafür nennen, wie es gehen könnte,
wenn sich Hersteller Mühe gäben.
In M.E.S.A. lassen sich Samples beliebig zwischen Sampler und
Computer hin- und her übertragen, das Gleiche gilt auch
für Programs (Sounds). Alle Parameter des Samplers können
auf dem Bildschirm editiert werden. |
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Da
M.E.S.A ausschließlich über SCSI kommuniziert, wird
die MIDI-Kommunikation des Samplers mit einem parallel laufenden
Sequenzer davon nicht berührt. M.E.S.As Schwäche liegt
in den Sample-Bearbeitungsfunktionen, hier muss man die Software
durch einen Sample-Editor ergänzen.
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Spezial-Editoren
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Neben den
allgemeinen Sampler-Editoren gibt es eine Reihe von Spezial-Editoren,
die sich auf seltenere, aber anspruchsvolle Aufgaben spezialisieren.
So gibt es beispielsweise kein besseres Loop-Tool als "Infinity"
auf dem Macintosh, mit Recycle von Steinberg dagegen kann man
Drumloops in Einzelteile zerlegen und dann komplett umarrangieren
oder das Tempo und andere Eigenschaften beliebig ändern.
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